Urlaub mit dem Hund – Welches Verhalten sollte bereits beherrscht werden?

Die meisten Hundebesitzer verzichten nur ungern auf ihren vierbeinigen Partner in der schönsten Zeit des Jahres: dem Urlaub. Während Flugreisen viel Stress für die Tiere bedeuten, ist das eigene Fahrzeug das ideale Reisemittel. Viele Hunde sind geübte Beifahrer, manche genießen eine Autofahrt sogar. Auch mit dem Zug lässt sich mit den Vierbeinern meist gut reisen. Grundvoraussetzung für harmonische Ferien ist jedoch, dass die Fellschnauzen ein paar wesentliche Verhaltensweisen gelernt haben. Einige Tipps, damit unsere treuen Freunde im Urlaub punkten können, halten wir nachstehend bereit.

Urlaub mit Hund
Urlaub mit Hund

5 wichtige Erziehungspunkte

Heute wird uns Hundeerziehung leicht gemacht, wir finden tolle Anregungen und explizite Hilfestellung sowohl on- als auch offline. Der Vorteil vom Netz ist, dass man sich praktisch rund um die Uhr Informationen besorgen kann. Gerade, wenn etwas Neues mit dem Hund ausprobiert wird und es funktioniert nicht den Vorstellungen entsprechend, schaut man einfach schnell noch einmal nach.

 

Zahlreiche Dinge, die der Vierbeiner bereits zuhause gelernt hat, werden im Urlaub auf die Probe gestellt. Zu den beliebtesten Reisezielen Deutschlands für Familien mit Hund zählen die Küstengebiete und Inseln wie beispielsweise Sylt, Amrum und Föhr. Vielleicht ist es der erste Ausflug an das Meer, in ein Hotel und damit in eine fremde Umgebung. Damit Zwei- und Vierbeiner gut auf die gemeinsamen Ferien vorbereitet sind, sollten einige Grundlektionen sitzen, darunter:

 

·         unkompliziertes Verhalten gegenüber Artgenossen und Menschen

·         Leinenführigkeit

·         auf Abruf jederzeit hören

·         an einem Platz bleiben, wenn der Besitzer sich entfernt

·         Allein bleiben können

 

Soziale Kompetenz

An einem Urlaubsort ist in der Regel mit relativ vielen Menschen und anderen Vierbeinern zu rechnen. Zerrt der eigene Hund wild bellend an der Leine, sobald er einen Artgenossen erblickt, kann von Entspannung in den Ferien keine Rede mehr sein. Es ist deshalb wichtig, ihn an Fußgänger und Tiere zu gewöhnen. Kontraproduktiv ist es, wenn man am Wohnort allem aus dem Weg geht, was eine derartige Verhaltensweise begründen könnte. Vielmehr sollten gerade solche Situationen geübt werden. Ziel ist es, dass der Vierbeiner lernt, gelassen zu bleiben. Dies lässt sich nur erreichen, wenn er regelmäßig mit fremden Menschen und Hunden konfrontiert wird.

 

Leinenführigkeit

Sie ist das A und O für einen gesellschaftsfähigen vierbeinigen Freund. Außerdem bildet das gelassene Gehen an der Leine die Grundlage für vorbezeichneten Punkt. In den öffentlichen Bereichen eines Hotels, auf den Straßen und auf belebten Wegen ist Stress ansonsten vorprogrammiert. Sowohl zuhause als auch im Urlaub kann auf Leinenführigkeit nicht verzichtet werden. Ein ständig ziehender Hund verhindert entspannende Spaziergänge, weder Mensch noch Tier finden Spaß dabei. Deshalb sollten sich auch in der Heimat Freilauf und Leinengang miteinander abwechseln. Ersterer ist ebenso von Bedeutung, denn er verhilft zu einem ausgeglichenen Vierbeiner. Bestenfalls sucht man vor dem Stadtbummel, Strandbesuch oder ähnlichem einen Ort auf, an dem sich der Hund zuvor nach Herzenslust austoben kann.

 

Abruf

Auf ein Kommando jederzeit zum Besitzer zurückzukehren, sollte für den vierbeinigen Partner zu den Selbstverständlichkeiten des Alltags gehören. Sitzt dies nicht, kann man ihn praktisch nirgendwo freilaufen lassen. Auf einer Reise sollte daran gedacht werden, dass eine neue Umgebung mit vielen fremden Gerüchen eine Herausforderung darstellen kann. Eine laut schreiende Möwe im Tiefflug über dem Strand oder Wildtiere, die es am Wohnort nicht gibt, können ungewohnte Reaktionen auslösen. Auf Abruf zu hören, sollte immer wieder trainiert werden und insbesondere, wenn ein Urlaub vor der Tür steht.

 

Bleib

Der Befehl „Bleib“ wird oft in der Hundeerziehung dafür genutzt, dass das Tier an einem Ort verbleibt, während der Besitzer sich etwas entfernt. Dabei soll es gelassen warten, bis das Zeichen zum Herkommen oder Weitergehen kommt. Nützlich kann dieses erlernte Verhalten für einen Hund im Urlaub sein, wenn er vor einem Geschäft oder einer Sehenswürdigkeit allein warten muss. Es ist eine Vertrauensfrage: Übungen führen dazu, dass die Fellschnauze lernt, dass der zweibeinige Partner immer wieder zurückkommt. Ist dies verinnerlicht, wird der Vierbeiner geduldig und ohne endloses Gebell abwarten.

 

Alleinbleiben

 

In vielen Unterkünften sind zwar Hunde herzlich willkommen, jedoch gilt dies oft nicht für Speiseräume oder andere Bereiche. Deshalb sollte der vierbeinige Freund auch mal ein Weilchen allein sein können. Tiere, die es gewöhnt sind, in den eigenen vier Wänden, ohne ihre Besitzer zu verbleiben, kommen meist ganz gut damit zurecht. Jedoch können sie in einer fremden Umgebung anders reagieren. Dies vor dem Urlaub zu üben, ist nahezu unmöglich. Auf jeden Fall sollte der Hund vertraute Dinge um sich herumhaben. Sein eigenes Körbchen gehört unbedingt in das Reisegepäck, ebenso wie das Lieblingsspielzeug. Verlässt man das Zimmer, kann ein Kleidungsstück des Menschen eventuell Trost spenden.

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Nordsee mit Hund
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