Warum gesundes Futter für Katzen so wichtig ist

In deutschen Haushalten leben ungefähr 14,8 Millionen Katzen, was sie noch vor Hunden mit einigem Abstand zu den beliebtesten Haustieren des Landes macht. Alleine im Jahr 2018 gaben Katzenhalter rund 1,58 Milliarden Euro aus, um ihre vierbeinigen Lieblinge mit Futter zu versorgen.

 

Es ist daher kaum verwunderlich, dass das Angebot an Katzenfutter aller Art riesig ist und Kunden beim Kauf somit die Qual der Wahl haben. Leider enthalten nicht wenige, zum Teil auch sehr bekannte Futtersorten minderwertige Zutaten, die in einer artgerechten Ernährung für Katzen eigentlich nichts verloren haben.

 

 

Um gesundheitliche Folgen für das eigene Haustier zu vermeiden, sollten sich Katzenhalter gut überlegen, welchem Futter sie ihr Vertrauen schenken. Welche Aspekte es dabei zu berücksichtigen gilt, erklären wir im Folgenden.

Katzenfutter
Futter für Katzen

Katzen sind Fleischfresser

 

Man sagt, dass Katzen Mäuse kaufen würden. Wirft man einen näheren Blick auf den Speiseplan jener Tiere, die die Möglichkeit haben, sich selbst mit Futter zu versorgen, entspricht das in der Tat der Wahrheit.

 

Denn freilaufende oder verwilderte Katzen ernähren sich tatsächlich vor allem von Mäusen und anderen kleinen Wirbeltieren, wie beispielsweise Vögeln.

 

Aufgrund ihrer Fressgewohnheiten nehmen sie in erster Linie tierische Fette und Proteine zu sich, während pflanzliche Nahrung nur in sehr geringen Mengen über den Mageninhalt der Beute zugeführt wird.

 

Bei Katzen handelt es sich also um klassische Fleischfresser (Carnivoren). Ihr Organismus hat sich von den Zähnen bis zum Verdauungstrakt daran angepasst, sodass auch fertiges Katzenfutter eine entsprechende Zusammensetzung haben muss.

 

Minderwertige Zutaten können der Gesundheit schaden

 

Die meisten Katzen in Deutschland leben natürlich nicht in der Wildnis oder auf einem Bauernhof, wo sie selbst für einen vollen Magen sorgen müssen. Stattdessen kommt normalerweise täglich fertiges Trocken- oder Nassfutter für Katzen auf den Tisch.

 

Aufgrund der Tatsache, dass Katzen Fleischfresser sind, versteht es sich eigentlich von selbst, dass dies auch bei der Herstellung von Katzenfutter berücksichtigt werden sollte.

 

Leider ist genau das jedoch bei weitem nicht immer der Fall. Denn viele Produkte, die eine vermeintlich gesunde Katzenernährung ermöglichen sollen, enthalten Zutaten, die auf dem Speiseplan einer Katze nichts verloren haben.

 

In der Folge leiden immer mehr Katzen unter Futtermittelallergien, Unverträglichkeiten sowie einer Über- oder Unterversorgung mit bestimmten Nährstoffen, die massive Gesundheitsprobleme auslösen kann.

 

Eine getreidelastige Ernährung macht Katzen krank

 

Eine Entwicklung, die viele Hundehalter kennen dürften und die sich mittlerweile auch bei Katzenfutter beobachten lässt, ist der stetig steigende Anteil an Getreide in Trocken- und Nassfutter.

 

Das mag es den Futtermittelherstellern zwar ermöglichen, Kosten zu sparen und besonders billiges Futter anbieten zu können. Für die Vierbeiner stellt diese Entwicklung jedoch ein großes Problem dar. Denn Getreide gehört nunmal nicht zu den Zutaten, die zu einer artgerechten Ernährung von Katzen beitragen.

 

Ihr Verdauungstrakt ist nicht auf die Verwertung größerer Mengen stärkehaltiger Kohlenhydrate ausgelegt und die Verträglichkeit eines solchen Futters ist dementsprechend schlecht. Wer seine Katze auf bekömmliche Weise ernähren will, sollte daher unbedingt zu Katzenfutter ohne Getreide greifen.

 

Das alleine ist zwar noch keine Garantie für ein wirklich gutes Futter. Es stellt jedoch zumindest einen guten ersten Schritt in die richtige Richtung dar.

 

Auch Markenfutter kann nicht immer überzeugen

 

Der eine oder andere Katzenbesitzer mag nun vielleicht denken, dass es reicht, in Zukunft auf Futter vom Discounter zu verzichten und stattdessen zu den Produkten bekannter Marken zu greifen.

 

In der Realität hilft das allerdings längst nicht immer. Denn auch hochpreisiges Markenfutter weist oft eine äußerst fragwürdige Zusammensetzung, die es im Hinblick auf der Wohlergehen der Katze zu vermeiden gilt, auf.

 

Um ernährungsbedingte Probleme zuverlässig zu vermeiden, bringt es daher nichts, einfach nur mehr Geld für das Futter der Katze auszugeben. Ein genauer Blick auf die enthaltenen Zutaten ist somit sowohl bei billigem als auch bei teurem Katzenfutter unerlässlich.

 

Natürliches Katzentrockenfutter ohne Getreide

 

Glücklicherweise gibt es auch Hersteller, die bei der Produktion ihres Futter in erster Linie das Wohl der Tiere im Blick haben. Dazu zählt zum Beispiel I love my cat. Der Hersteller hat sich der Entwicklung besonders hochwertiger Katzennahrung verschrieben.

 

Aus diesem Grund ist das Futter generell getreidefrei und besteht zudem ausschließlich aus natürlichen Zutaten. Ebenso enthält es weder tierische noch pflanzliche Nebenerzeugnisse. Stattdessen kommen bekömmliche Rohstoffe aus der Region zum Einsatz.

 

Auf diese Weise ist das schmackhafte Trockenfutter für Katzen, an dessen Entwicklung übrigens auch Tierärzte beteiligt waren, besonders gut verträglich und perfekt für eine artgerechte Ernährung von Katzen geeignet.

 

Trockenfutter mit Lachs, Huhn oder Insekten

 

Bislang ist das Katzentrockenfutter aus dem Hause von I love my cat in drei unterschiedlichen Sorten verfügbar. Dazu zählt neben den Klassikern Huhn (mit 50 % Huhn) und Lachs (mit 46,5 % Lachs) auch eine Sorte mit Insekten, genauer gesagt den Larven von Hermetia illucens (Schwarze Soldatenfliege).

 

Das Trockenfutter mit Insekten ist selbstverständlich kein Werbegag des Unternehmens. Vielmehr handelt es sich dabei um ein hypoallergenes Futter, das speziell für eine artgerechte Ernährung von Tieren, die an einer Futtermittelallergie leiden, entwickelt wurde und das im Unterschied zu gängigen Alternativprodukten mit einer besonders hochwertigen Proteinquelle zu überzeugen weiß.

 

 

Darüber hinaus erweist sich Insektenprotein als besonders umweltverträglich. Denn die Larven benötigen nur sehr wenig Platz und werden mit Gemüseabfällen ernährt, sodass die Notwendigkeit des zusätzlichen Anbaus von Futtermitteln entfällt.

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