Auch im Urlaub das richtige Futter

Bio ist vielen Tierfreunden ein Herzensanliegen: Sie wenden sich bewusst von nicht artgerechter Massentierhaltung und konventioneller Landwirtschaft ab und der ökologischen, nachhaltigen Lebensmittelerzeugung zu. Biokost ist darüber hinaus weniger mit Schadstoffen belastet, enthält mehr Vitamine und Mineralstoffe und ist somit gesünder. Was für sie selbst gilt, soll natürlich auch dem Vierbeiner zugute kommen: Sie füttern hochwertiges Bio-Hundefutter.

Biohundefutter
Mit Bio schmeckt’s nicht nur im Urlaub. Foto: © chalabala - Fotolia.com

Nur beste Zutaten

 

Biofutter für Hunde gibt es mittlerweile von einigen Herstellern, aber natürlich nicht im Supermarkt um die Ecke. Deshalb ist es ratsam, sich vor dem Urlaub mit ausreichend ökologischem Futtermittel einzudecken. So lässt sich die nötige Menge Bio-Hundefutter bequem bei terracanis.de bestellen und wird ab 19 Euro Bestellwert versandkostenfrei nach Hause geliefert. Das Nassfutter dieses Herstellers enthält ausschließlich Biofleisch in Lebensmittelqualität, das auch für Menschen zum Verzehr geeignet wäre. Schlachtabfälle oder andere minderwertige Zutaten als Füller sind tabu. Neben hochwertigem Bio-Rind, Bio-Pute oder Bio-Huhn kommen zur ausgewogenen Ergänzung Gemüse, Kräuter, Obst, Getreide und weitere Bio-Zutaten in die Dose.

 

Ausgewogene Mischung

 

Mit dem Bio-Hundefutter erhält das Tier alle essentiellen Stoffe, die es benötigt. Neben den hochwertigen Proteinen sorgen dafür verschiedene Pflanzenstoffe in optimaler Zusammensetzung. Wichtige Aminosäuren werden zum Beispiel durch den Zusatz von Mineralerde und Seealge zugeführt, Vitamin C durch Hagebutte und Kalzium in Form von Eierschalen – alles in Bioqualität. Mit der Zusammenstellung orientiert sich Terra Canis an der Nahrung des Wolfes, der nicht nur Wildtiere gefressen hat, sondern auch Wurzeln, Gräser oder Kräuter. Getreide hingegen stand nicht auf dem Speiseplan der wilden Vorfahren des Hundes und kommt deswegen nicht zum Einsatz. Viele Hunde vertragen es aufgrund ihrer genetischen Vorgeschichte schlecht. Stattdessen wird das Nassfutter mit geringen Mengen glutenfreier Pseudogetreide wie Quinoa, Hirse oder Amaranth versetzt.

 

Bio tut gut

 

Da im Biofutter auch keine künstlichen Konservierungs-oder Geschmacksstoffe zum Einsatz kommen, eignet es sich auch sehr gut für Hunde, die an Unverträglichkeiten leiden. Tatsächlich entwickeln auch viele Tiere die vom Menschen bekannten Allergien. Zeigt der Vierbeiner seit einiger Zeit ein auffälliges Fressverhalten und leidet er unter Magen-Darm-Problemen, ist der Urlaub eine gute Gelegenheit, einmal Biofutter auszuprobieren. Schließlich ist jetzt die Zeit da, um das Tier genau zu beobachten.

 

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