Der Auslandsurlaub mit Hund muss gut geplant sein

Wer mit seinem Hund im Ausland Urlaub machen möchte, sollte rechtzeitig mit der Planung beginnen. Wenn der Urlaub nicht mit endlosem Ärger und Stress für Mensch und Tier enden soll, müssen eine Reihe von Dingen rechtzeitig berücksichtigt werden.

 

Einreisebestimmungen für das Urlaubsland

Die Bestimmungen für die einzelnen Länder sind doch immer noch recht unterschiedlich, selbst innerhalb Europas. Eine gute Informationsquelle hierzu ist die Seite  des Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. In einem interaktiven Eingabeformular werden alle relevanten Daten, auf die man alleine vielleicht gar nicht kommen würde, abgefragt und die entsprechende Information dann angezeigt. Darüber sollte man sich rechtzeitig informieren, weil einige Länder z. B. Impfungen verlangen, die eine bestimmte Zeit zurück liegen müssen.

 

Eine für den Urlaub mit Hund geeignete Unterkunft finden:

Zwar haben sich mittlerweile erfreulicherweise nicht nur viele Hotels und Pensionen, sondern auch Anbieter von Ferienwohnungen und Apartments auf mitreisende Hunde eingestellt, aber man muss auf jeden Fall im Vorfeld angeben, dass man einen Hund oder mehrere mitbringen möchte. Zur Suche von Ferienhäusern u. ä. in Dänemark, habe ich letztens eine informative Seite gesehen. Dort kann man auch direkt nach hundefreundlichen Unterkünften suchen. Allerdings hat Dänemark spezielle Bestimmungen für Hunde. Über diese kann man sich auf der, in Deutsch geschriebenen, Seite des dänischen Außenministerims informieren.

Urlaub mit Hund
Flickr.com BY-ND © Anivas

 

Anreise:

 

Ob man mit dem Auto, dem Zug, dem Flugzeug oder einer Fähre anreist, hängt natürlich auch vom Zielland ab. Am unproblematischsten ist sicher die Anreise mit dem Auto, weil man hier den größten Einfluss auf Fahrzeit und Fahrverlauf hat. Da es für einen Hund anstrengend ist, auf engem Raum eingesperrt zu sein, sollte man nicht zu lang am Stück fahren, sondern lieber öfter Pausen einlegen. Im Sommer muss man natürlich auch darauf achten, dass es für den Hund nicht zu warm im Auto wird. Auch an das Auto fahren gewöhnte Hunde können z. B. bei langen Autobahnfahrten nervös werden oder es kann ihnen schlecht werden. Daher sollte man immer ein „Notfall-Set“, bestehend aus einer Rolle Küchentücher und einem Wasserkanister, mitnehmen. Dann können keine „Unfälle“ schnell beseitigt werden. Außerdem braucht der Hund genügend Wasser während der Fahrt. Füttern sollte man ihn sowohl einige Stunden vor als auch während der Fahrt besser nicht. Bei längeren Fahrten fühlt sich der Hund im Kofferraum wohler als wenn er angeschnallt im Fahrgastraum sitzen muss. Man kann den Kofferraum mit einem Netz oder Gitter nach vorne absichern oder eine Transportbox verwenden. Die Transportbox muss aber groß genug sein, damit der Hund sich darin nicht nur legen und drehen, sondern auch aufstellen kann. Natürlich sollte man das vor der Urlaubsfahrt mit dem Hund üben.

 

Auf Autofähren darf ein Hund mitgenommen werden. Allerdings muss er meistens im Auto bleiben.

 

Ob man den Hund auf einer Personenfähre mitnehmen darf, muss vorher abgeklärt werden.

 

Nur kleine Hunde dürfen im Flugzeug mit in die Kabine. Große Hunde müssen in einer Transportbox im Frachtraum fliegen. Das ist für den Hund alles andere als angenehm. Daher sollte man sich gut überlegen, ob man eine Flugreise wirklich mit Hund unternehmen sollte. Bei alten und kranken Hunden sollte man darauf verzichten. Soll der Hund im Frachtraum fliegen, muss man die Transportbox mit einer Lage saugfähigen Materials auslegen. Es ist ziemlich sicher, das er aus lauter Aufregung und Stress unter sich machen oder sich übergeben wird. Das sollte dann von dem Material schnell aufgesaugt werden, damit er nicht stundenlang in der Nässe liegen muss.

Bahnfahren mit einem Hund ist da schon unproblematischer. Allerdings sollte man auch das üben. Für größere Hunde muss ein Kinderfahrschein gelöst werden

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