Hundeurlaub auf dem Bauernhof

Es gibt Urlaubsformen, die sich besser und solche, die sich schlechter für Hunde eignen. Selbst wenn man sich um das hundefreundliche Hotel, Restaurant und Freizeitprogramm gekümmert hat, tut man seinem Vierbeiner mit einer Städtereise dennoch keinen Gefallen. Sie können sich nicht, wie wir, für Theater, Architektur oder abstrakte Kunst begeistern, sondern sehen die Großstadt, wie sie ist: Stickig, hektisch und laut. Unsere Freunde auf vier Pfoten freuen sich da eher über genug

Platz, um sich auszutoben, frische Luft und vielleicht noch den ein oder anderen Spielgefährten.

Was bietet sich da besser an als ein Urlaub auf dem Bauernhof. Fernab von Straßenlärm und Abgasen fühlt sich der beste Freund des Menschen in der Regel pudelwohl. Die meisten Höfe, die in Deutschland Gäste begrüßen, sind auch ausgesprochen hundefreundlich. Meist handelt es sich um Viehbauern, sodass mutige Hunde in den Genuss kommen Kühe, Schweine oder Pferde zu beschnuppern, doch selbst auf den Bauernhöfen von Getreidebauern gibt es für die neugierige Spürnase allerhand zu entdecken. Bei eingezäunten Höfen braucht das Herrchen oder Frauchen nicht einmal immer das Auge auf den Hund zu behalten. So kann man zum Beispiel endlich sein Buch weiterlesen, während Bello den Enten hinterherjagt. In vielen Fällen handelt es sich also um ein gefundenes Fressen für jedermann.

Ein Urlaub auf dem Bauernhof kann übrigens in die unterschiedlichsten Richtungen gehen. Wie bereits erwähnt, sind viele Höfe in Deutschland der Viehzucht gewidmet, doch andere Höfe bieten auch satte Äcker, die zu ausgiebigen Spaziergängen einladen. Fährt man in südlichere Gefilde, findet man ebenso Höfe von Wein- und Olivenbauern, unterschiedliche Angebote dazu im Programm von Belvilla. Man sollte allerdings stets im Hinterkopf behalten, dass eine lange An- und

Rückreise für viele Hunde ein große Anstrengung darstellt, vor allem jenen vorangeschrittenen Alters. Daher sollte man nur Ziele ins Visier nehmen, die mit dem Zustand des Hundes vereinbar sind und natürlich genügend Pausen auf dem Weg machen.

 

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