Reisen mit dem Hund - Die richtige Nahrung

Reisen mit dem Hund – Die richtige Nahrung für unterwegs

Vornweg sei betont: Klimaveränderungen, eine völlig neue Umgebung, lange Autofahrten, Bahnreisen oder Flüge sind für den Hund nicht angenehm. Das Unangenehme wird jedoch ausgeglichen durch die Tatsache, dass er in der Nähe von Frauchen oder Herrchen sein kann. Man sollte sich darüber im Klaren sein, dass man mit einem Hund an keiner Gruppenreise teilnehmen kann und auch das Mitnehmen von Hunden auf Kreuzfahrten ist unmöglich.

 

Bei einer Reise ins Hundegepäck gehören eine Decke, auf der er schlafen kann, seine Wasserschüssel und ein Fressnapf, eine zweite kurze Leine, an der man ihn im Restaurant oder auch im Hotelzimmer festmachen kann, Kamm und Bürste, denn unterwegs muss man ihn noch sauberer halten als zu Hause, ein Trockenshampoo, ein dunkles Frottiertuch, mit dem man ihn trockenreiben und gröbsten Dreck entfernen kann, seinen Lieblingshundekuchen oder einige Dosen mit Hundefertigfutter und eine Flasche Wasser für unterwegs. Hängen Sie dem Hund auch einen Adressenanhänger um, und zwar mit zwei Adressen: der Urlaubs- und der Heimatadresse.

Ein Hund kann ruhig ein oder zwei Tage so gut wie nichts fressen, dürsten lassen darf man ihn auf keinen Fall länger als ein paar Stunden. Um für den Liebling das passende Futter dabeizuhaben, kann man auf wunschfutter.de nachschauen.
Vor der Reise bekommt er wenig zu fressen. Langes Stillsitzen mit vollem Darm ist genauso unangenehm wie langes Sitzen mit vollem Magen. Den kann er aber mühelos durch Erbrechen ins Auto entleeren.

Am Urlaubsort muss sich auch der vierbeinige Begleiter, genauso wie man selbst, auf die neue Umgebung, womöglich auch auf das neue Klima einstellen. Das heißt, dass man Gewalttouren und sonstige Anstrengungen in den ersten Tagen nicht unternehmen sollte. Oft ist ein Hund nicht die Hitze des Südens gewöhnt, darauf sollte man Rücksicht nehmen. Mit einem wohlerzogenen Hund kann man nette Leute kennenlernen. In südlichen Ländern sollte man andere Hundekontakte jedoch meiden, denn es drohen der gefährliche Bandwurm oder die Braune Hundezecke.

 

 

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Kommentare: 2
  • #1

    Hunde (Samstag, 25 Februar 2012 09:01)

    Den Tipp mit dem Adressanhänger finde ich super. Habe ich in der Form nirgends gelesen. Macht aber Sinn!
    VG Dietmar

  • #2

    Reisender (Samstag, 04 August 2012 16:53)

    Ich wusste gar nicht, dass der Hunde hier auch spezielle Nahrung braucht. Ich selbst bin zwar kein Hundebesitzer, aber werde es mal an meine Bekannten weiter geben!

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